<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0"><channel><title><![CDATA[Work After AI: Report 2026]]></title><description><![CDATA[Der jährliche Work After AI Report. Die Gründungsausgabe 2026, Der große Irrtum vom Jobkiller KI, ist am 16. September erschienen und steht kostenlos zum Download, hier folgen Auszüge, Aktualisierungen und der Versionsverlauf.]]></description><link>https://www.workafterai.org/s/work-after-ai-report</link><image><url>https://substackcdn.com/image/fetch/$s_!4e13!,w_256,c_limit,f_auto,q_auto:good,fl_progressive:steep/https%3A%2F%2Fsubstack-post-media.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F72630def-5f5e-43b3-8311-14e707cdeef8_500x500.png</url><title>Work After AI: Report 2026</title><link>https://www.workafterai.org/s/work-after-ai-report</link></image><generator>Substack</generator><lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 07:56:18 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://www.workafterai.org/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><copyright><![CDATA[Gerhard Kürner]]></copyright><language><![CDATA[de]]></language><webMaster><![CDATA[gerhardkuerner@substack.com]]></webMaster><itunes:owner><itunes:email><![CDATA[gerhardkuerner@substack.com]]></itunes:email><itunes:name><![CDATA[Gerhard Kürner]]></itunes:name></itunes:owner><itunes:author><![CDATA[Gerhard Kürner]]></itunes:author><googleplay:owner><![CDATA[gerhardkuerner@substack.com]]></googleplay:owner><googleplay:email><![CDATA[gerhardkuerner@substack.com]]></googleplay:email><googleplay:author><![CDATA[Gerhard Kürner]]></googleplay:author><itunes:block><![CDATA[Yes]]></itunes:block><item><title><![CDATA[Der Jobkiller KI ist eine Story der Kapitalmärkte, nicht der Betriebe]]></title><description><![CDATA[Der Abbau ist echt, die Begr&#252;ndung geborgt. In den Betrieben findet man den Jobkiller nicht.]]></description><link>https://www.workafterai.org/p/der-jobkiller-ki-ist-eine-story-der</link><guid isPermaLink="false">https://www.workafterai.org/p/der-jobkiller-ki-ist-eine-story-der</guid><dc:creator><![CDATA[Gerhard Kürner]]></dc:creator><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 04:00:58 GMT</pubDate><enclosure url="https://substackcdn.com/image/fetch/$s_!4e13!,w_256,c_limit,f_auto,q_auto:good,fl_progressive:steep/https%3A%2F%2Fsubstack-post-media.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F72630def-5f5e-43b3-8311-14e707cdeef8_500x500.png" length="0" type="image/jpeg"/><content:encoded><![CDATA[<p><em>A note to readers who have followed Work After AI in English so far: from today this section publishes in German, the language of the region the report is written for. Substack offers a translation of every post in the web and app reader, and the English edition of the report follows in October. Machines at Work stays in English.</em></p><p>Im Juni 2026 war k&#252;nstliche Intelligenz in den Vereinigten Staaten den vierten Monat in Folge der meistgenannte Grund f&#252;r Stellenstreichungen. 101.743 Stellen sind seit Jahresbeginn mit dieser Begr&#252;ndung gestrichen worden. Wenige Monate zuvor hatte das amerikanische Census Bureau die Unternehmen, die die Technologie tats&#228;chlich einsetzen, gefragt, was die Technologie mit ihrer Belegschaft gemacht hat. Rund 5 Prozent meldeten &#252;berhaupt eine Wirkung auf die Zahl der Besch&#228;ftigten, und diese 5 Prozent verteilen sich fast gleichm&#228;&#223;ig auf beide Richtungen, 2,0 Prozent mit weniger Leuten, 2,3 Prozent mit mehr. 16 Prozent haben Software oder Ausr&#252;stung ersetzt.</p><p>Beide Zahlen sind richtig, und sie beschreiben zwei verschiedene Dinge. Die eine sagt, was Unternehmen sagen, wenn sie Stellen streichen. Die andere zeigt, was in den Unternehmen geschieht, die mit der Technologie arbeiten. Der Abstand zwischen beiden ist das Thema des Reports, den ich heute ver&#246;ffentliche, der ersten Ausgabe von Work After AI, und er ist der Grund, warum der Titel eine Behauptung ist und keine Frage: der gro&#223;e Irrtum vom Jobkiller KI.</p><p>Ich habe &#252;ber 1.000 Gespr&#228;che mit Eigent&#252;mern, Aufsichtsr&#228;ten und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen in Deutschland, &#214;sterreich, der Schweiz und dem &#252;brigen Europa gef&#252;hrt. In keinem davon habe ich den Jobkiller gefunden. Gefunden habe ich, &#252;berall und in derselben Form, eine Technologie, die breit erprobt wird und selten produktiv im Einsatz ist, einen Berufseinstieg, der sich ver&#228;ndert, ohne dass jemand die Ursache sicher nennen k&#246;nnte, und Organisationen, die noch nicht wissen, wie man mit einem Kollegen arbeitet, der kein Mensch ist. Die Schlagzeile schwei&#223;t diese drei Dinge zu einer Story zusammen. Sie haben verschiedene Ursachen, und sie laufen in verschiedenem Tempo.</p><h2>Das KI-Argument dient der Bilanz</h2><p>Die erste Kraft ist die lauteste, und sie hat mit der Technologie am wenigsten zu tun. Seit 2023 werden Stellenstreichungen gro&#223;er Unternehmen immer &#246;fter mit k&#252;nstlicher Intelligenz begr&#252;ndet, und das Muster ist regelm&#228;&#223;ig genug, um es lesen zu k&#246;nnen. Die britische Neobank Starling Bank k&#252;ndigte im Juli 2026 den Abbau von rund 130 Stellen an und stellte ihn als Vereinfachung der Struktur im Zuge des KI-Ausbaus dar. Ihr Umsatz war um 5,6 Prozent gesunken, der Vorsteuergewinn um rund 3 Prozent, und als Hauptursache nannte die Bank selbst nicht ihre Technologie, sondern den gesunkenen Leitzins der Bank of England. Die Sprachregelung, wonach Strukturen vereinfacht und Doppelungen abgebaut werden, ist die klassische Restrukturierungsformel, die es lange vor der generativen KI gab, und sie sagt an keiner Stelle, welche der gestrichenen T&#228;tigkeiten eine Maschine tats&#228;chlich &#252;bernommen hat.</p><p>Der Mechanismus ist nicht geheimnisvoll. Ein gro&#223;er Teil dessen, was heute als technologische Modernisierung auftritt, ist die versp&#228;tete Korrektur einer &#220;berbesetzung aus den Jahren des billigen Geldes. Marc Andreessen h&#228;lt praktisch jedes gro&#223;e Unternehmen f&#252;r &#252;berbesetzt, viele um ein Viertel, die meisten um die H&#228;lfte, und selbst Sam Altman, dessen Gesch&#228;ft auf der Verbreitung der Technologie beruht, r&#228;umt ein, dass Firmen Entlassungen der k&#252;nstlichen Intelligenz zuschreiben, die sie ohnehin vorgenommen h&#228;tten. Das KI-Argument ist die bessere Begr&#252;ndung f&#252;r einen Abbau, der so oder so k&#228;me, denn eine K&#252;rzung, die als Modernisierung auftritt, wird vom Kapitalmarkt belohnt, ein schlichter Sparkurs nicht. Rund drei Viertel der Kursgewinne im breiten amerikanischen Aktienindex stammen seit Ende 2022 aus dem Umfeld der k&#252;nstlichen Intelligenz. Personalkosten sind der gr&#246;&#223;te frei steuerbare Kostenblock, also finanziert der Abbau die KI-Investition, und die KI-Investition liefert die Story, die den Abbau rechtfertigt. Das ist der ganze Kreislauf, und die Zahlen des Census Bureau zeigen, wie er von innen aussieht: Software wird gut dreimal so h&#228;ufig ersetzt wie Menschen.</p><p>Das betrifft jeden, der ein Unternehmen besitzt oder bewertet, denn der Markt liest eine schlankere Belegschaft derzeit als Beleg f&#252;r ein st&#228;rkeres Gesch&#228;ft, und manchmal ist sie das auch. Meistens ist es eine Bilanz, die unter einer technologischen &#220;berschrift aufger&#228;umt wurde, und beides sieht etwa vier Quartale lang gleich aus.</p><h2>Die Karrierel&#252;cke ist real, und sie entsteht beim Einstellen</h2><p>Die zweite Kraft ist die einzige, die sich tats&#228;chlich messen l&#228;sst, und gemessen wird sie am Berufseinstieg. Die Lohndaten des Stanford Digital Economy Lab zeigen in der Fassung vom August 2026, dass die Besch&#228;ftigung der 22- bis 25-J&#228;hrigen in den am st&#228;rksten betroffenen Berufen 19 Prozent unter dem Stand der Altersgenossen in weniger betroffenen Berufen liegt. In den betroffenen Berufen ist die Besch&#228;ftigung dieser Altersgruppe seit Ende 2022 um 11 Prozent gesunken, in den weniger betroffenen um 10 Prozent gestiegen, und die 35- bis 49-J&#228;hrigen in denselben betroffenen Berufen haben ebenfalls 10 Prozent zugelegt. Der gesamte Abstand entsteht beim Einstellen. In diesen Daten wird niemand entlassen. Es wird jemand nicht eingestellt.</p><p>Ob die Maschine, die Zinsen oder das Homeoffice die Ursache ist, ist in der Forschung offen, und der Report sagt das auch. Nicht offen ist, wo die Entscheidung f&#228;llt. Die L&#252;cke entsteht im Einstellungsplan, in Unternehmen, die die Juniorstelle als die erste Zeile behandeln, die sich streichen l&#228;sst, sobald ein Werkzeug die Routinearbeit &#252;bernimmt. Zwei gro&#223;e H&#228;user sind 2026 bereits den umgekehrten Weg gegangen. Der IT-Dienstleister Cognizant hat im vergangenen Jahr knapp 20.000 Hochschulabsolventen aufgenommen und plant f&#252;r dieses Jahr bis zu 25.000, weil, in den Worten seiner Personalchefin, die J&#252;ngsten eine Vertrautheit mit den Werkzeugen mitbringen, die den erfahrenen Ebenen oft fehlt, und EY ersetzt sein achtw&#246;chiges Praktikum von 2028 an durch eine bezahlte Lernphase von bis zu einem Jahr. Die ausged&#252;nnte Juniorbasis und der steigende Preis erfahrener Leute holen alle anderen sp&#228;ter ein.</p><p>In Europa ist der Einbruch bisher nur in der Schweiz messbar, was Schutz oder Verz&#246;gerung bedeuten kann. F&#252;r den deutschsprachigen Raum kehrt sich die Frage damit um. Allein in Deutschland erreichen bis 2040 rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das Rentenalter, 30 Prozent der Erwerbsbev&#246;lkerung. &#214;sterreich fehlen bis 2035 rund 246.000 Arbeitskr&#228;fte. Eine Region in dieser Lage hat kein Jobkiller-Problem. Sie hat ein Problem mit Unternehmen, die aufh&#246;ren, die Leute einzustellen, die 2032 ihre Erfahrenen sein sollen, und sie hat dieses Problem, w&#228;hrend in &#214;sterreich nur 0,8 Prozent der Stellenausschreibungen &#252;berhaupt KI-F&#228;higkeiten verlangen, der drittletzte Platz unter 22 gemessenen L&#228;ndern.</p><h2>Was der Einzelne gewinnt, kommt in der Organisation nicht an</h2><p>Die dritte Kraft ist die folgenreichste, und sie ist unsichtbar, weil sie sich nicht in eine Pressemitteilung pressen l&#228;sst. Die weltweite Unternehmensbefragung von McKinsey hat in diesem Jahr ergeben, dass 80 Prozent der Befragten von eigenen Produktivit&#228;tsgewinnen durch die Technologie berichten. 37 Prozent sehen &#252;berhaupt irgendeinen Wert im Betriebsergebnis ihres Unternehmens, unver&#228;ndert gegen&#252;ber dem Vorjahr. Nur rund 6 Prozent haben einen messbaren Ergebnisbeitrag von mindestens 5 Prozent, und diese 6 Prozent stecken in den 37. Ein Jahr breiterer Einf&#252;hrung, in dem inzwischen 44 Prozent der Unternehmen die Technologie unternehmensweit in die Fl&#228;che bringen, hat den Abstand zwischen Pilot und Produktivbetrieb nicht verkleinert.</p><p>Die kleine Gruppe, die dort ankommt, unterscheidet sich in einem Punkt von allen anderen. Knapp drei Viertel von ihnen haben ihre Arbeitsabl&#228;ufe wegen der Technologie von Grund auf neu gebaut, gegen&#252;ber einem Viertel aller &#252;brigen Befragten. Effizienz verfolgen sie nicht &#246;fter als der Rest. Der Unterschied ist, dass sie zus&#228;tzlich auf Wachstum und Innovation zielen. Die Technologie ist f&#252;r alle dieselbe. Die Organisation um sie herum ist es nicht.</p><p>Eine Befragung eines Softwareanbieters, und man sollte sie als solche lesen, liefert den Teil, den die Aufsichtsr&#228;te noch nicht auf dem Radar haben. Unter den Entscheidern, deren Organisationen am Anfang stehen und die die Technologie als pers&#246;nlichen Denkpartner nutzen, r&#228;umen 48 Prozent ein, dass ihr Unternehmen schneller investiert, als die Belegschaft lernen kann. Unter denen, die am weitesten sind und die Maschine selbst&#228;ndig in ihren Abl&#228;ufen arbeiten lassen, sind es 68 Prozent. Die Lernl&#252;cke schlie&#223;t sich nicht mit wachsender Reife, sie &#246;ffnet sich weiter. Der Engpass war nie das Modell. Es ist das Tempo, in dem eine Organisation das Wissen aufbaut, um die Technologie zu nutzen, und dieses Tempo bestimmen Menschen, die eingestellt, ausgebildet und mit Befugnissen ausgestattet wurden, nicht die n&#228;chste Modellversion.</p><h2>Die Uhr, die z&#228;hlt, l&#228;uft in Jahren</h2><p>Legt man die drei Kr&#228;fte auf eine Zeitachse, l&#246;st sich die Verwirrung auf. Das KI-Argument l&#228;uft in Quartalen, es ist eine kurze, laute Episode, die jetzt ihren H&#246;hepunkt hat und verklingen wird, wenn der Restrukturierungszyklus seine Arbeit getan hat. Die Karrierel&#252;cke l&#228;uft in Jahren, sie hat im Fr&#252;hjahr 2022 mit der Zinswende begonnen, ein halbes Jahr vor ChatGPT, und sie ist heute am tiefsten. Der lange Umbau l&#228;uft in einem Jahrzehnt, und 2026 ist seine Kurve noch flach. Carlota Perez hat diese Form 2002 beschrieben: Jede technologische Revolution hat eine Installationsphase, die das Finanzkapital treibt, Blasen inklusive, und eine Ausbreitungsphase, in der die Gewinne erst ankommen, wenn Institutionen, Arbeitsweisen und F&#228;higkeiten sich angepasst haben. Der Jobkiller geh&#246;rt in die erste H&#228;lfte dieser Geschichte. Die Fragen, die entscheiden, wer gewinnt, geh&#246;ren in die zweite.</p><p>Deshalb schlie&#223;t der Report mit acht Prognosen f&#252;r 2027, jede mit der Messgr&#246;&#223;e, an der sie gepr&#252;ft wird, und deshalb werde ich sie im n&#228;chsten Jahr &#246;ffentlich benoten, meine eigenen und die datierten Vorhersagen der Anbieter, Marktforscher und Forscher. Eine davon lautet: Das KI-Argument kommt 2027 im deutschsprachigen Raum nicht an. Kein Unternehmen in Deutschland, &#214;sterreich oder der Schweiz mit mehr als 10.000 Besch&#228;ftigten wird einen Abbau von mehr als 1.000 Stellen in erster Linie mit k&#252;nstlicher Intelligenz begr&#252;nden, denn wo ein Abbau mit dem Betriebsrat verhandelt und in einem Sozialplan bepreist werden muss, ist die Technologie eine schlechte Begr&#252;ndung. Sie l&#228;dt zu der Frage ein, welche Aufgabe die Maschine denn tats&#228;chlich &#252;bernommen hat.</p><p>Die Entscheidung, die das den Eigent&#252;mern und Aufsichtsr&#228;ten in die Hand legt, lautet nicht, ob sie die Technologie kaufen. Das haben fast alle schon getan. Sie lautet, ob die Organisation um sie herum neu gebaut wird, angefangen bei den Menschen, die sie lernen sollen, und zwar in dem Tempo, in dem die Anbieter bereits liefern. Wer abwartet, wird in ein paar Jahren feststellen, dass der Umbau l&#228;ngst im Gang war, in anderen Unternehmen, und er es nicht kommen sah.</p><p>Der Report hat 115 Seiten und 134 gepr&#252;fte Quellen, er ist eigenfinanziert, an keinen Anbieter gebunden und steht kostenlos unter CC BY 4.0 auf workafterai.org.</p><p><a href="https://drive.google.com/file/d/1rJ_g9mrpUMC_XtkEJWXD2-1UCu94wcqv/view">Report herunterladen: Work After AI 2026, Fassung 1.0, PDF, 115 Seiten</a></p><p>Diese Ausgabe ist Fassung 1.0. Ich schreibe den Report bis zum Jahresende fort, eine zweite Fassung folgt Anfang November, die Abschlussfassung zum 31. Dezember. Jede &#196;nderung steht mit Datum im Versionsverlauf, und ich erkl&#228;re sie hier. Ein Report &#252;ber eine Entwicklung, die in Jahren l&#228;uft, sollte nicht einmal im Jahr erscheinen und danach zw&#246;lf Monate unver&#228;ndert bleiben.</p><p><em>Gerhard K&#252;rner ist CEO von 506.ai und Co-Founder von Choose European. &#220;ber 1.000 Gespr&#228;che mit Vorst&#228;nden, Eigent&#252;mern und Fonds in der DACH-Region und Europa.</em></p>]]></content:encoded></item></channel></rss>