Work After AI ist der jährliche Report darüber, was künstliche Intelligenz tatsächlich mit der Arbeit, den Organisationen und der Unternehmenssoftware macht. Er erscheint jeden Herbst als europäische Antwort auf die großen amerikanischen Trendreports, von Mary Meeker über den Stanford AI Index bis zum State of AI Report, deren Diskussion selten zur Wirklichkeit europäischer Eigentümer, Aufsichtsräte und Geschäftsführungen passt. Geschrieben ist die Analyse für die Menschen, die darüber entscheiden, ob ihr Unternehmen in fünf Jahren noch wettbewerbsfähig ist: Eigentümer, Aufsichtsräte und Geschäftsführungen mittelständischer europäischer Unternehmen. Der Report ist kostenlos und zum Weitergeben gedacht.

Der Report läuft auf drei Ebenen

Die Ausgabe erscheint jedes Jahr im Herbst und benotet die Prognosen des Vorjahres. Innerhalb der Ausgabe folgen Fassungen im Abstand von etwa einem Quartal, jede mit Datum, Versionsnummer und einer eigenen dauerhaften Kennung, dem DOI, damit jedes Zitat auf einem festen Stand steht. Die Ausgabe 2026 ist am 16. September als Fassung 1.0 erschienen, seit dem 24. September gilt die Fassung 1.2, die Abschlussfassung folgt zum Jahresende. Die jeweils aktuelle Fassung liegt hier, und was sich zwischen den Fassungen geändert hat, steht im Versionsverlauf am Ende des Reports.

Der Report ist auch für Maschinen gebaut

Seit der Fassung 1.2 erscheint jede Fassung zusätzlich in der Form, in der Sprachmodelle und Agenten lesen: als Textdatei mit einer festen Kennung je Kernbefund, Prognose und Quelle, als Datendateien und als Skill-Paket für Claude, ChatGPT oder Copilot. Wer den Report zitiert, ob Mensch oder Maschine, nennt Fassung, Kennung und DOI. Was es gibt und wie man es lädt, steht auf der Seite Der Report für Maschinen.

Analysen erscheinen, wenn es etwas zu sagen gibt

Zwischen den Ausgaben stehen hier Analysen zu einzelnen Studien, Fällen und Entscheidungen, die für die Arbeit und für die Organisation zählen. Sie folgen keinem festen Wochenrhythmus, sondern der Sache. Wenn eine Studie einen Befund des Reports verschiebt oder ein Unternehmen etwas vorführt, das über den Einzelfall hinausweist, wird es hier eingeordnet.

Machines at Work ist das englische Fenster

Die Sektion Machines at Work verfolgt auf Englisch die Maschinen selbst: Modelle, Preise, Infrastruktur und das Kapital dahinter. Dort erscheint auch die englische Fassung des Reports. Alles Übrige auf dieser Seite erscheint auf Deutsch, und wer lieber in einer anderen Sprache liest, kann die Übersetzungsfunktion von Substack nutzen.

Jede Zahl ist an ihrer Quelle geprüft

Work After AI schreibt Gerhard Kürner. Die Analysen stützen sich auf amtliche Statistiken, begutachtete Studien und die Nutzungsdaten der KI-Anbieter selbst, und jede Zahl ist an ihrer Primärquelle geprüft. Der Abstand zwischen dem, was die Schlagzeilen behaupten, und dem, was die Daten tatsächlich zeigen, ist das, worüber am wenigsten berichtet wird. Europäische Souveränität läuft als strategische Frage nach Fähigkeit und Unabhängigkeit mit, nicht als Compliance-Thema.

Gerhard Kürner ist Autor und unabhängiger Forscher von Work After AI. Daneben ist er Gründer und CEO von 506.ai, der europäischen Plattform für Service as a Software und agentisches Engineering, und Co-Founder von Choose European, einer Initiative für europäische digitale Souveränität. Der Report ist eigenfinanziert, an keinen Anbieter, kein Modell und kein Beratungshaus gebunden, und jede Ausgabe nennt überprüfbare Prognosen für das Folgejahr, an denen sich die nächste messen lässt.

Seine Vita, die Themen seiner Vorträge und alle Kontaktwege stehen auf gerhardkuerner.com.

Kostenlos abonnieren und den Report und die Analysen direkt ins Postfach bekommen.

Avatar von User

Subscribe to Work After AI

Der jährliche Report darüber, wie künstliche Intelligenz Arbeit, Organisationen und Unternehmenssoftware wirklich verändert, aus europäischer Sicht.

People